Die neuen Fälle der Afrikanischen Schweinepest im Landkreis Görlitz führen in Brandenburg zu konkreten Schutzmaßnahmen. Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz gilt seit Dienstag eine neue Allgemeinverfügung: Im Süden des Kreisgebietes wurde eine Pufferzone eingerichtet und vorhandene ASP-Schutzzäune sollen wieder geschlossen und instandgesetzt werden. Auch der Landkreis Spree-Neiße änderte zu Beginn dieser Woche seine Tierseuchenverfügung und richtete entlang der Grenze zu Sachsen eine Pufferzone ein. Hintergrund sind inzwischen 86 nachgewiesene ASP-Fälle im Landkreis Görlitz und mehrere Funde nördlich der A4. Der Landkreis Bautzen geht dagegen einen anderen Weg und setzt den Abbau seiner insgesamt 213 Kilometer langen ASP-Schutzzäune weiter fort.(pm/mp)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Lausitz: Erneut Schutzmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest – LAUSITZWELLE
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