Das Deutsche Zentrum für Astrophysik, kurz DZA, befindet sich auf der Suche nach dem optimalen Standort für sein geplantes Untergrundlabor auf der Zielgeraden. Seit 2022 hat die Forschungseinrichtung an sechs Stellen Bohrungen in bis zu 250 Meter Tiefe niedergebracht. Fünf dieser Bohrungen sind bereits abgeschlossen, eine weitere bei Naußlitz in der Gemeinde Ralbitz-Rosenthal soll im Juli in Betrieb gehen. DZA-Gründungsdirektor Professor Günther Hasinger erklärt, welche Ergebnisse bereits vorliegen und welche noch fehlen.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Königswartha/Großdubrau: DZA-Standortsuche steht kurz vor dem Abschluss
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