Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen zivilen Einsatzkräften und der Bundeswehr in einer großen Krisenlage? Damit hat sich die dreitägige Übung MURE26 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz in Weißkeißel beschäftigt, die am 29. Oktober zu Ende ging. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Bundeswehr erprobten dabei vor allem die gemeinsame Kommunikation über den Digitalfunk. Ziel war es, Einsätze künftig besser koordinieren und Informationen zuverlässig austauschen zu können. Wir waren vor Ort und berichten nächste Woche ausführlicher über die Übung.(pm/mb)
Bildquelle: Bundeswehr / Anne Weinrich








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