Der Freistaat Sachsen fördert in diesem Jahr insgesamt 22 Projekte von Tafeleinrichtungen mit einer Gesamtsumme von über 340.000 Euro. Die finanziellen Mittel fließen in investive Maßnahmen wie Logistik, Energieeffizienz und Arbeitsschutz, um die Abläufe der sächsischen Ausgabestellen gezielt zu optimieren. Je nach individuellem Bedarf wurden für die einzelnen Vorhaben Fördergelder in Höhe von 2.500 bis 30.000 Euro bewilligt. Das Spektrum reicht dabei von kleineren Reparaturen über Wärmedämmungen bis hin zur Neuanschaffung dringend benötigter Kühlfahrzeuge. Geografisch verteilen sich die geförderten Projekte auf zehn Maßnahmen in kreisfreien Städten sowie zwölf weitere Vorhaben in verschiedenen sächsischen Landkreisen. Sozialministerin Petra Köpping betonte die Nachhaltigkeit dieser Unterstützung und kündigte an, sich auch im kommenden sächsischen Doppelhaushalt für eine Fortführung des Hilfsprogramms einzusetzen.(pm/fk/ki)
Bildquelle: Tafel Deutschland e.V. / Reiner Pfisterer








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