Die Lausitz und Sardinien haben ihre gemeinsame Bewerbung für das geplante Einstein Telescope offiziell besiegelt. In Nuoro auf Sardinien unterzeichneten deutsche und italienische Forschungseinrichtungen heute eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Geplant ist eine sogenannte Doppel-Lösung mit zwei unterirdischen Messanlagen für Gravitationswellen – eine in der Lausitz und eine auf Sardinien. Auf deutscher Seite tragen unter anderem die TU Dresden und das Karlsruher Institut für Technologie die Zusammenarbeit.
Das Einstein Telescope gilt als eines der wichtigsten europäischen Forschungsprojekte der kommenden Jahre. Die Standortentscheidung wird für die zweite Hälfte 2027 erwartet.(pm/mp)
Bildquelle: Science Communication Lab für TU Dresden








Schreibe einen Kommentar