Die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda hat in der Johann-Gottfried-Herder-Straße 1-9, ihren neuen, sogenannten PikoPark fertiggestellt. Auf der zuvor überwiegend mit Rasen und Sträuchern gestalteten Fläche ist eine kleine Grünanlage mit klimaresistenten Neu- und Bestandsbepflanzungen entstanden.(mb)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Hoyerswerda: Vom Bunker zum PikoPark
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Kommentare
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„Krautige“ Flächen und Gras kühlen die Stadt eher als brauner, trockener Untergrund (dunkle Farben ziehen die Sonne an). Den Vögeln und Insekten fehlen durch die Entfernung jetzt der natürliche Boden und die Nahrung. Überall, wo die Stadt Holzpellets ausgebracht und den natürlichen Boden verdrängt hat, sieht man schon seit Jahren keine Insekten mehr ! Somit schon wieder zur Beschleunigung des Artenverlustes beigetragen ! Außerdem sind Holzpellets schlechter für den immens wichtigen Wasserkreislauf ! Das Land hat seit der letzten Hitzwelle begriffen, daß dringend Gegenmaßnahmen eingeleitet werden müssen. In der Stadt Hoyerswerda ist das Gegenteil der Fall. Kaum zu glauben, daß sogar noch Steuergelder verwendet wurden, um aus bisher funktionierenden grünen Wiesen und Sträuchern tote Flächen zu machen.







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