LausitzLausitzer SeenlandSenftenberg: Von Kohle zum Sternenstaub

Senftenberg: Von Kohle zum Sternenstaub

In Senftenberg wird Sternenstaub für die Technik der Zukunft hergestellt. Ein junges Unternehmen entwickelt daraus Materialien für Quantencomputer und moderne Mikrochips. Darüber hat sich der Lausitzbeauftragte des brandenburgischen Ministerpräsidenten, Klaus Freytag, informiert. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Start-up „quantum grade materials“. Das Besondere: Ein Teil des Ausgangsmaterials für die Mikrochips entsteht normalerweise nur bei Sternenexplosionen im Weltall. Am BTU-Campus in Senftenberg wird der „Sternenstaub“ künstlich hergestellt und für innovative Halbleiter genutzt. Das Unternehmen will künftig bis zu 100 Prozent des europäischen Bedarfs abdecken.(pm/cb)

Bildquelle: Andrea Budich/Stadt Senftenberg

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