Auf dem Flugplatz Finsterwalde-Schacksdorf wurden am Freitag drei russische Sprengbomben und fast 300 Granaten einer deutschen Flakabwehrkanone kontrolliert gesprengt. Gefunden wurde die Weltkriegsmunition im Zuge von Bauarbeiten für einen Solarpark und Batteriespeicher in Schacksdorf. Für die Sprengung selbst wurde eine etwa zwei Meter tiefe Grube ausgehoben, welche anschließend mit Sand bedeckt und verdichtet wurde. Insgesamt ging es um rund 300 Kilogramm Material, davon etwa 150 Kilogramm reiner Sprengstoff plus die Flakgranaten, so die Kampfmittelbergung. Die Sprengung verlief erfolgreich und ohne Zwischenfälle.(tl/pm)
Bildquelle: Marlene Kinkel, Kampfmittelbergung Cottbus








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