Der Landkreis Elbe-Elster weist Vorwürfe zur Finanzierung seines Rettungsdienstes entschieden zurück. Die Märkische Oderzeitung suggerierte am 3. Juni, der Landkreis habe sogenannte Fehleinsätze nicht ordnungsgemäß berücksichtigt oder Kosten an anderer Stelle „versteckt“. Die Fehleinsätze wurden nach Angaben der Kreisverwaltung vollständig in der Gebührenkalkulation berücksichtigt.
Die Entscheidung über den Einsatz eines Rettungswagens dürfe nicht davon abhängen, wer letztlich die Kosten trägt, heißt es weiter. Wer keinen vollständigen Einblick in die Unterlagen habe, sollte daraus keine weitreichenden Schlussfolgerungen ziehen. Die Kreisverwaltung weist daher insbesondere die Behauptung zurück, bei der Rettungsdienstkalkulation seien Kosten verschleiert, versteckt, manipuliert oder bewusst falsch dargestellt worden. Eine solche Unterstellung sei unzutreffend und entbehre jeder sachlichen Grundlage.(tl/pm)
Bildquelle: LKEE








Schreibe einen Kommentar