Die Geburtshilfe am St. Johannes Krankenhaus Kamenz bleibt dauerhaft bestehen und ist auch künftig verlässlich gesichert. Das hat Chefarzt Pavel Rubes klargestellt und Gerüchten über eine mögliche Schließung widersprochen. Mit stabilen Geburtenzahlen von über 300 Kindern pro Jahr ist die Klinik ein fester Bestandteil der regionalen Versorgung. Die medizinische Betreuung von Mutter und Kind ist durch vertraglich gebundene Kinderärzte sowie die enge Zusammenarbeit mit der Neonatologie des Städtischen Klinikums Dresden-Neustadt gewährleistet. Mehrmals pro Woche sind Kinderärzte direkt vor Ort, im Notfall steht zusätzlich ein Bereitschaftsdienst zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Kamenzer Geburtshilfe ist die persönliche Betreuung: Überschaubare Geburtenzahlen ermöglichen eine 1:1-Begleitung durch erfahrene Hebammen. Auch das Kursangebot für Schwangere und Familien wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die Klinik rechnet auch 2026 wieder mit deutlich über 300 Geburten.(pm/ah)
Bildquelle: St. Johannes Krankenhaus/St. Hänsch







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