In Ostsachsen ist ein neuer Weiterbildungsverbund für Kinder- und Jugendmedizin gestartet, um die ärztliche Versorgung von Familien langfristig zu sichern. Praxen, Kliniken und Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sollen dabei enger zusammenarbeiten und die Facharztweiterbildung besser koordinieren. Initiiert wurde das Netzwerk vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte gemeinsam mit der dem Unternehmen Carus Consilium Sachsen. Unterstützt wird der Verbund von der Sächsischen Landesärztekammer und finanziert aus Landesmitteln. Besonders profitieren sollen ländliche Regionen, in denen Kinderärzte fehlen oder altersbedingt ausscheiden. Weitere Praxen und Kliniken aus Dresden und den umliegenden Landkreisen können sich dem Verbund anschließen.(pm/ah)
Bildquelle: Symbolbild







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