Die Kampagne gegen den früheren Nebelschützer Bürgermeister Thomas Zschornak bleibt ohne rechtliche Folgen. Wie die in Berlin erscheinende „taz“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Görlitz berichtet, seien die entsprechenden Untersuchungen eingestellt worden. Im Ergebnis umfangreicher Ermittlungen habe keiner konkreten Person eine Täterschaft nachgewiesen werden können, zitiert das Blatt eine Sprecherin. Thomas Zschornak selbst zeigte sich enttäuscht über diese Entscheidung. Ab 2021 waren auf einer anonymen Website Behauptungen über den Bürgermeister verbreitet worden, die sich später als unwahr herausstellten. Dabei wurde auch aus vertraulichen Dokumenten zitiert. Zschornak erkrankte schwer, blieb aber dennoch bis zum Ende der Wahlperiode im Amt.(um)
Nebelschütz: Kampagne gegen Ex-Bürgermeister bleibt ungesühnt

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