In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres ist im Königswarthaer Ortsteil Wartha ein ansehnlicher, aus zwei Teilen bestehender Flachbau herangewachsen. Es handelt sich dabei um das neue Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wartha – „die mit Abstand größte Investition für unsere Gemeinde im vergangenen und auch in diesem Jahr“, wie der Königswarthaer Bürgermeister Swen Nowotny (CDU) erklärt. Im Juni 2026 soll der Neubau eingeweiht werden. Doch auch Königswartha spürt die Auswirkungen der gegenwärtigen Wirtschaftskrise und hat einige Projekte erst einmal zurückgestellt. Dazu gehört die schon seit langem geplante und eigentlich dringend nötige Fassadensanierung des Rathauses. Erfolgen sollen 2026 dagegen der barrierefreie Umbau der Bushaltestelle Wartha in Richtung Bautzen sowie die Sanierung der Trauerhalle auf dem Friedhof. Und auch der Umbau der fünfarmigen Kreuzung am Gewerbegebiet soll in der ersten Jahreshälfte starten. Und dann gibt es da noch das große Zukunftsprojekt der Gemeinde Königswartha – die „Quartiersentwicklung Königswartha-Süd.“ In ihrem Rahmen sollen ein Wohngebiet, ein Vollsortiment-Einkaufsmarkt, eine Tankstelle und weitere gewerbliche Einrichtungen entstehen und als Ausgleich die alte Schweinemastanlage abgerissen werden. Erste Erschließungsarbeiten könnten laut dem Investor im Frühsommer beginnen.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Königswartha: Das plant die Gemeinde für 2026
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