LausitzWestlausitzKönigsbrück: Wildkatzen-Monitoring startet in die zweite Runde

Königsbrück: Wildkatzen-Monitoring startet in die zweite Runde

Im Naturschutz-Großgebiet Königsbrücker Heide beginnt die zweite Runde des Wildkatzen-Monitorings. Dies hat jetzt die Gebietsverwaltung mitgeteilt. In der ersten Runde im vergangenen Jahr konnten demnach keine Anzeichen einer Ansiedlung gefunden werden. Unterdessen fordert die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag ein Schutzprogramm für die gefährdete Art, die ihrer Ansicht nach in der Königsbrücker Heide angesiedelt werden sollte. Diese biete durch ihre Unberührtheit optimale Bedingungen für die Wildkatze. Das Umweltministerium hingegen sieht dafür keine Notwendigkeit: Laut Minister Georg-Ludwig von Breitenbuch sind die gegenwärtigen bundesweiten Schutzmaßnahmen ausreichend für den Fortbestand der Art.(um)

Bildquelle: Wikipedia/Stephan van Helden

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