LausitzWestlausitzKamenz: Minister äußert sich zu Amokdrohung

Kamenz: Minister äußert sich zu Amokdrohung

Autor: Redaktion

Bei dem Schüler, der am 12. November 2025 eine Amoktat gegen die Kamenzer Förderschule Lernen und soziale emotionale Entwicklung angedroht hatte, handelt es sich um einen deutschen Staatsbürger. Gegen ihn wurde ein Schulausschlussverfahren eingeleitet. Dies hat der sächsische Kultusminister Conrad Clemens auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Romy Penz (AfD) mitgeteilt. Weitergehende Aussagen zu dem 15-Jährigen und zu „sicherheitsrelevanten Vorkommnissen“ im Zusammenhang mit ihm seien aus Gründen des Persönlichkeitsrechtes nicht möglich. Sowohl die Förderschule als auch das zurzeit im gleichen Haus untergebrachte BSZ Hoyerswerda hatten ab dem 17. November für mehrere Tage den Präsenzunterricht ausgesetzt.(um)

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