Der Großdubrauer Wasserturm könnte perspektivisch zum Trauort gewidmet werden. Dies hat zumindest die Malschwitzer Standesbeamtin, Juliane Barthe, vorgeschlagen. Heutzutage, so meint sie, gehe der Trend zu außergewöhnlichen Locations. Der Wasserturm könnte mit seinem industriellen Flair noch einen ganz anderen Akzent setzten als die bereits vorhandenen Trauorte. Dem Großdubrauer Gemeinderat gefällt die Idee, er hat einstimmig beschlossen, die Machbarkeit des Vorhabens zu prüfen. Bis es so weit ist, muss allerdings in das Bauwerk investiert werden: Laut Juliane Barthe sind Toiletten sowie Parkmöglichkeiten für Brautpaar und Hochzeitsgäste erforderlich. Die Beleuchtung müsste erneuert, Kabel verkleidet und Fensterbretter angebracht werden.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
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