kommentiert: Ein neues Jahr beginnt

Kommentar zum Nachlesen:

Silvester. Noch schnell ein Glas Sekt getrunken, ein paar Raketen in den Nachthimmel geschossen und schon ist der Jahreswechsel vorbei.

So oder ähnlich wird jährlich das alte Jahr verabschiedet und das neue Jahr begrüßt.

Ein neues Jahr beginnt – leise, fast unbemerkt, und doch voller Bedeutung. Die alten Tage liegen hinter uns, gefüllt mit Erinnerungen, Erlebnissen und Erfahrungen, die uns geprägt haben. Vor uns liegt ein weißes Blatt, bereit, mit neuen Geschichten beschrieben zu werden.

Jeder Jahresanfang trägt den Zauber des Neubeginns in sich. Er lädt uns ein, innezuhalten, zurückzuschauen und dann mit frischem Mut nach vorn zu blicken. Vielleicht nehmen wir Vorsätze mit auf den Weg – oder einfach nur die Hoffnung, dass das kommende Jahr uns Freude, Gesundheit und schöne Momente bringt.

Ein neues Jahr ist wie ein neuer Morgen: Es schenkt uns die Chance, alles noch einmal anders, vielleicht sogar besser zu machen. Lassen wir es mit offenen Herzen und neugierigem Blick beginnen – denn niemand weiß, welche Wunder auf uns warten.

Das Jahr 2026 beginnt in Ostsachsen mit vielen Hoffnungen. Die Region, geprägt von ihrer reichen Geschichte und ihrer landschaftlichen Vielfalt – vom Zittauer Gebirge über die Oberlausitz bis hin zur Neiße – zeigt sich im Wandel.

Viele Gemeinden setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Wirtschaft und den Ausbau moderner Infrastruktur. Neue Energieprojekte, die Förderung lokaler Unternehmen und Investitionen in Bildung und Kultur stärken die Region. Zugleich bleibt Ostsachsen seiner Identität treu: alte Bräuche, sorbische Kultur und traditionelle Feste leben weiter und verbinden die Menschen miteinander.

Auch der Tourismus wird 2026 weiter an Bedeutung gewinnen. Wanderer, Radfahrer und Kulturfreunde entdecken die Schönheiten zwischen Bautzen, Görlitz und Zittau – Städte, die Geschichte atmen und zugleich neue Impulse setzen.

So steht Ostsachsen im Jahr 2026 für eine Region, die Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet: bodenständig, offen, kreativ und voller Leben.

Ich wünsche mir, dass wir im Jahre 2026 nicht nur die tatsächlich noch vorhandenen Probleme sehen, sondern vor allem die Chancen. Nie nach der Wende war soviel Geld in der Region vorhanden. Kohleausstieg, „Sondervermögen“, gestiegene Löhne und Gehälter – all das wird dazu beitragen, dass das Neue Jahr für uns ein gutes Jahr wird. Das jedenfalls wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.

Gerald Svarovsky

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