Die Gespräche zwischen der Brandenburger Arbeitsgemeinschaft Fahrdienste und der AOK Nordost sind gescheitert. Eine auskömmliche und kostendeckende Vergütung für Krankentransporte konnte nicht vereinbart werden. In der Folge droht nun dass AOK-Versicherte notwendige Krankenfahrten selbst finanzieren müssen. Die Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostbrandenburg erklärte dazu, dass die Landespolitik jetzt vermitteln müsse, damit es doch noch zu einer tragfähigen Lösung für beide Seiten kommt. Andere Bundesländer hätten das auch geschafft. Taxi- und Mietwagenunternehmer sind seit Jahren mit enormen Kostensteigerungen konfrontiert, die allerdings nicht an ihre Kunden, sprich die Krankenkassen, weitergegeben werden können.(tl/pm)
Bildquelle: Symbolbild Pixabay







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