In Brandenburg könnten vollautomatisierte Supermärkte künftig rund um die Uhr öffnen. Das sieht ein Gesetzentwurf zur Änderung des Ladenöffnungsgesetzes vor, den das Kabinett Ende März beschlossen hat. Wie Wirtschaftsminister René Wilke erklärte, sollen sogenannte Smart Stores vor allem im ländlichen Raum die Nahversorgung sichern. Die Regelung gilt ausschließlich für personalfreie Verkaufsstellen und ist auf eine Verkaufsfläche von maximal 250 Quadratmetern begrenzt. Über konkrete Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sollen die Kommunen vor Ort entscheiden. Der Gesetzentwurf wird nun im Landtag beraten.(pm/an)
Bildquelle: Land Brandenburg







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