Für das historische Schwesternhaus in Kleinwelka gibt es weitere Fördermittel vom Bund. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat rund 110.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm bewilligt. Mit dem Geld soll vor allem das Dach des ältesten Gebäudeteils des denkmalgeschützten Ensembles saniert werden. In den vergangenen Jahren waren bereits Fachwerk und Teile der Dachflächen restauriert worden – für die Vorderseite fehlten bisher jedoch die Mittel. Durch die neue Förderung kann das Dach nun vollständig instand gesetzt und das Gebäude langfristig genutzt werden. Perspektivisch plant der Förderverein dort zudem ein größeres Bildungsprojekt mit mehreren Arbeitsplätzen in der historischen Gebäudegruppe. Dazu erarbeitet der Verein gerade einen STARK-Antrag mit einem kalkuliertem Fördervolumen von rund 2,4 Mio. Euro für die Laufzeit von vier Jahren.(pm/ah)
Bildquelle: schwesternhaeuser.de







Schreibe einen Kommentar