LausitzOberlausitzer Bergland & GefildeBautzen: Bilanz 2025 und Ausblick bei den Oberlausitz-Kliniken

Bautzen: Bilanz 2025 und Ausblick bei den Oberlausitz-Kliniken

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen bleiben die Oberlausitz-Kliniken stabil und investieren weiter in die medizinische Versorgung der Region. Beim Jahrespressegespräch stellten Landrat Udo Witschas und Geschäftsführer Jörg Scharfenberg die wichtigsten Ergebnisse sowie die Planungen für 2026 vor. Grundlage dafür bleibt die Medizinstrategie 2030, mit der die Standorte Bautzen und Bischofswerda gezielt weiterentwickelt werden. Im vergangenen Jahr stiegen die Patientenzahlen, während gleichzeitig mehr als zwölf Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und moderne Medizintechnik investiert wurden, ein Rekord für den Klinikverbund. 2025 war zudem geprägt von wichtigen Schritten der Medizinstrategie 2030, darunter der Ausbau der Kardiologie, der Start des Oberlausitzer Brustzentrums und die Einführung robotergestützter Chirurgie. Gleichzeitig konnten neue Chefärzte gewonnen und über 70 Ausbildungsplätze besetzt werden. Für 2026 rückt vor allem der Standort Bischofswerda stärker in den Fokus. Geplant sind dort unter anderem neue medizinische Angebote, eine Weiterentwicklung der Notaufnahme sowie Projekte wie eine Geriatrie- und Palliativstation, eine Zentralküche und ein ambulantes Gesundheits- und Operationszentrum. Zusätzlich wird mit der neuen Oberlausitzer Berufsfachschule für Gesundheitsberufe ab September 2026 die Ausbildung im Gesundheitsbereich weiter ausgebaut.(pm/jb)

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