Die Sanierung der ehemaligen Braunkohletagebaugebiete in der Lausitz kommt voran, bleibt aber eine Aufgabe für die kommenden Jahrzehnte. Das sagte Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretär Volker-Gerd Westphal, bei einem Besuch unter anderem im Tagebau Welzow-Süd und am Sedlitzer See. Aktuell verhandeln Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Bund über die Finanzierung der LMBV für die Jahre 2028 bis 2032. Dabei geht es unter anderem um die Sicherung von Kippen, Halden und Böschungen sowie einen stabilen Wasserhaushalt. Für die Sanierung und Entwicklung der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft wurden bislang rund 941 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Verwaltungsabkommen eingesetzt.(pm/an)
Bildquelle: Sedlitzer_See_von_oben @Andreas Franke








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