Das Großdubrauer Industriegebiet Margarethenhütte, im Volksmund gern als „M-Hütte“ bezeichnet, präsentiert sich derzeit als Großbaustelle. Erstmals bekommt der wichtige Gewerbestandort richtige Straßen. Zuvor dienten verwitterte Betonplatten als Fahrbahn für Kunden und Lieferanten. Doch die Mängelliste war noch länger: „Es gab keine Regenentwässerung und keine Beleuchtung“, so Bauamtsleiterin Uta Eckstädt. Die Gemeinde Großdubrau und der Abwasserzweckverband (AZV) „Kleine Spree“ hatten sich schon seit mehreren Jahren um eine ordentliche Erschließung bemüht, doch erst in diesem Jahr wurde sie aufgrund von gewährten Fördermitteln möglich. Die Planungen sehen das Ende der Arbeiten für Mitte 2027 vor. Etwa 3,5 Millionen Euro werden dann geflossen sein.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
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