Seit vielen Jahren ist es einer fester Termin im Kalender aller Motorsportfreunde – das Oster-Endurorennen des MSC Maasdorf zwischen Bad Liebenwerda und Winkel. Unzählige Schaulustige zog es bei bestem Wetter zu dem 3-Stunden-Rennen, bei dem vor allem die Ausdauer eine sportliche Herausforderung ist. Nachdem bereits am Vormittag über 70 Starter ein Simson-Rennen über 60 min bestritten, waren dann ab Mittag 150 Enduros auf der Strecke. Diese wurde im Vorfeld wieder vom MSC umfangreich präpariert, so dass sowohl für die Zuschauer als auch für die Fahrer jede Menge Action geboten wurde. Dicht umlagert war dabei wie immer das vermeintlich größte Schlammloch Süd-Brandenburgs. So mancher Fahrer hatte hier mächtig zu kämpfen und mit jeder Runde aufs neue darüber nachzudenken, wie man diese Stelle am Besten meistert – ohne Zeitverlust. Auch so mancher Zuschauer hatte daran wortwörtlich seine schlammige Freude. Den Gesamtsieg konnte am Ende Nico Szebrat aus Geithain auf sich verbuchen. Daneben holte er sich außerdem den Sieg in der Sportfahrerklasse. Bei den Hobbyfahrern ging der Sieg an Tim Schladitz, bei den Senioren an Robert Jeremias und bei den Damen an Verena Haupt. Insgesamt hat sich das alljährliche Osterrennen bei Bad Liebenwerda längst etabliert. Die professionelle Betreuung, die kulinarische Umrahmung und auch das sonstige Ambiente des Areals zieht Jahr für Jahr mehr Motorsportbegeisterte zum Osterrennen nach Maasdorf.(tl)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Maasdorf/Bad Liebenwerda: Oster-Endurorennen 2026
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