Noch in diesem Frühjahr soll die Erschließung des Großdubrauer Industriegebietes Margarethenhütte inklusive Straßenerneuerung beginnen. Damit handelt es sich um ein Vorhaben, das seit mehreren Jahren vorbereitet und geplant wurde. Laut Bürgermeister Hardy Glausch sind die Leistungen vergeben, sodass dem Baubeginn nichts mehr im Wege steht. Immerhin haben sich auf dem Areal des früheren Elektroporzellan-Werkes zahlreiche Unternehmen angesiedelt, darunter Alsical, ein Hersteller von Technik für Hüttenwerke, und der Druckdienstleister Printesso. Hier befindet sich auch ein wichtiges Lager des Bautzener Schienenfahrzeugbau-Unternehmens Alstom. Der Zustand der Hermann-Schomburg-Straße als Hauptverkehrsader des Standortes entspricht in keiner Weise den Anforderungen. Der Abwasserzweckverband ‚Kleine Spree‘ hat bereits zwei Regenwasser-Rückhaltebecken gebaut. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,2 Millionen Euro.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Großdubrau: Margarethenhütte wird erschlossen
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