LausitzSachsen: Handwerk fordert Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

Sachsen: Handwerk fordert Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

Das sächsische Handwerk fordert von der Bundesregierung Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. Der Präsident des Sächsischen Handwerkstages, Uwe Nostitz, warnt, die steigenden Kosten belasteten Betriebe, Beschäftigte und Kunden massiv. Viele Handwerksunternehmen seien auf Fahrzeuge angewiesen – etwa für Materialtransporte oder Kundentermine. Wenn Benzin und Diesel dauerhaft teuer bleiben, könnten Aufträge ausbleiben oder verschoben werden. Nostitz verweist außerdem darauf, dass der Staat stark von den hohen Preisen profitiere. Mehr als die Hälfte des Spritpreises bestehe aus Steuern und Abgaben. Der Sächsische Handwerkstag vertritt mehr als 54.000 Betriebe im Freistaat mit rund 280.000 Beschäftigten.(pm/ah)

Bildquelle: Symbolbild / Pixabay

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