LausitzNiederschlesien & Zittauer GebirgeGörlitz. Zäsur bei Alstom – Waggonbau endet

Görlitz. Zäsur bei Alstom – Waggonbau endet

Johann Christoph Lüders, geboren 1803, brachte es durch viel Fleiß ab 1826 in Dresden bei der königlichen Kutschenfabrik zum Werkmeister. 1827 zog er nach Görlitz um, das damals nur 12.000 Einwohner hatte. Anfangs wurden unter seiner Leitung Kutschwagen hergestellt, bald danach Eisenbahngüterwagen. Lüders entwickelte mit seinem Engagement den größten und bekanntesten Industriebetrieb der Stadt – den Waggonbau Görlitz. Am vorigen Donnerstag wurden die letzten beiden im Görlitzer Werk produzierten Doppelstockwagen aus dem Werk gerollt und damit endet die Geschichte des Görlitzer Waggonbau, die 1849 begann.(rs)

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