In der Stadtratssitzung in Bautzen mussten zahlreiche Sparideen durchgewunken werden. Um neue Projekte, wie den geplanten Bau der Allende-Turnhalle zu finanzieren, mussten andere soziale Angebote zurückstecken. Dazu zählte der Abbau einer Jugendsozialarbeiterstelle im Gesundbrunnen sowie das vorläufige Einfrieren der finanziellen Unterstützung für den Steinhaus-Verein. Die Streichung von Streetworker-Stellen von „Pro Chance“, die im Vorfeld vor allen Dingen auf Social Media bei jungen Leuten für Aufregung gesorgt hatte, wurde jedoch nicht beschlossen.(pm/fk)
Bildquelle: Symbolbild







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