Von Anfang 2017 bis zum Mai 2025 sind beim Sächsischen Oberbergamt, beim Landratsamt Bautzen und beim Landesamt für Umwelt und Geologie 45 Beschwerden über den von der ProStein GmbH betriebenen Steinbruch Pließkowitz eingegangen. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Frank Peschel von der AfD an die Sächsische Staatsregierung hervor. Allein 22 Mal ging es dabei um Erschütterungen infolge von Sprengungen. Laut Auskunft des Sächsischen Wirtschaftsministers Dirk Panter von der SPD konnten bei den im gleichen Zeitraum vorgenommenen 36 Kontrollen jedoch keine Überschreitungen von Grenzwerten oder Gebäudeschäden, die auf Sprengerschütterungen zurückzuführen sind, festgestellt werden.(um)
ZEITNAH – Nachrichten für die Lausitz
Malschwitz OT Pließkowitz: Freistaat stellt Steinbruch einen Persilschein aus

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